Schirmherrschaft

Bundestagsabgeordnete Karin Maag Schirmherrin von F.U.N.K. e.V.

karin_maag_halle grossAls Mitglied des Gesundheitsausschusses ist das Thema „Gesundheit“ in all seinen Facetten in Berlin mein tägliches Brot.
Auch hier in Stuttgart habe ich den vergangenen Jahren versucht, möglichst viele Einrichtungen, Kostenträger, Vereinigungen und Privatpersonen kennenzulernen, die etwas mit Gesundheit zu tun haben.

2011 nahm ich zum ersten Mal beim F.U.N.K. e.V. an einer Veranstaltung im Olgäle teil. Es hat mich fasziniert, was dieser Verein aus kleinen Anfängen seit 1996 geschaffen hat. Insbesondere hat mich aber beeindruckt, dass die Eltern, die sich dieser Initiative angeschlossen haben, nicht nur das Leben mit einem kranken, einem behinderten Kind meistern, sondern auch noch die Kraft gefunden haben, gemeinsam für andere betroffene Eltern etwas zu tun. Weiter hat mich an diesem Nachmittag aufhören lassen, dass es mit F.U.N.K. e.V. eine Elterninitiative gibt, die nicht nur Spenden sammelt, sondern darüber hinaus aktiv Elternarbeit leistet. In der Tat ist es leider so, dass nicht alles was für die Patienten und ihre Familien wünschenswert wäre, vom Krankenhausträger, von den Kassen, von der Stadt Stuttgart, dem Land Baden-Württemberg oder gar dem Bund finanziell getragen werden kann. Das ist nicht zufriedenstellend und daran müssen gerade auch wir Politiker arbeiten, um in kleinen Schritten Verbesserungen herbeizuführen. Zunächst sind wir natürlich froh, dass für die eine oder andere Anschaffung von Vereinigungen wie F.U.N.K. e.V. Spenden eingeworben werden, um diese Lücken zu schließen. Beeindruckt hat mich aber auch das Angebot an Elternarbeit des Vereins, denn oft sind es die kleinen, die persönlichen Dinge, das Angebot an wichtigen Informationen oder der Austausch mit anderen Betroffenen, die den Familien in dieser besonderen Situation hilfreich sind.

Aus diesem Grunde habe ich ohne zu zögern „Ja gerne!“ gesagt, als ich 2012 gefragt wurde, ob ich die Schirmherrschaft übernehmen möchte. Kinder sind nun einmal das höchste Gut und ich denke wir alle, über jegliche gesellschaftliche, kulturelle und parteipolitische Grenzen hinweg sind uns einig, dass wir alles tun müssen, um Kinder und insbesondere auch kranke, behinderte Kinder und Jugendliche zu unterstützen. Dazu leiste ich gerne im Rahmen meiner Möglichkeiten einen Beitrag. Allen betroffenen Familien kann ich nur anbieten, wenden Sie sich an F.U.N.K. e.V., wenn Sie ein Anliegen haben. Gleichzeitig möchte ich Sie aber auch alle bitten, unterstützen Sie unsere Arbeit, wenn Sie eine Möglichkeit sehen.

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